Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin | Eine Veranstaltung des Humanismus-Kolloquium
Datum: 29. Januar 2026
Uhrzeit: 18.00 — 20.00 Uhr
Das Projekt einer humanistischen Semantik hat zwei Teile. Der erste Teil klärt die Rolle der Autorschaft und der subjektiven Perspektive für die Bedeutung sprachlicher und nichtsprachlicher Ausdrücke. Der zweite Teil klärt die spezifischen ethischen Bedingungen für gelingende Kommunikation: Wahrhaftigkeit, Vertrauen, Verlässlichkeit. Daran anschließend wollen wir diskutieren, was das für den gegenwärtigen Zustand öffentlicher Verständigungsprozesse bedeutet.
Julian Nida-Rümelin ist Professor für Philosophie, international renommierter Public Intellectual und Bestsellerautor. Er ist Rektor der Humanistischen Hochschule Berlin und hier auch Studiengangsleiter und Dozent im Master Angewandte Ethik. Er zählt seit Jahrzehnten zu den prägenden Stimmen in den Debatten um Ethik, Rationalität und Verantwortung in modernen Gesellschaften. In zahlreichen Büchern, Artikeln, Vorträgen und TV-Diskussionen hat er sich mit dem Verhältnis von Ökonomie und Ethik, mit praktischer Vernunft, Digitalisierung und gesellschaftlicher Verantwortung auseinandergesetzt und diese Themen weit über die akademische Philosophie hinaus öffentlich vermittelt.
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Das Humanismus-Kolloquium ist eine Kooperationsveranstaltung der Humanistischen Hochschule Berlin und der Humanistischen Akademie Berlin-Brandenburg. Hier sollen Lehrende und Forschende sowie an wissenschaftlichen Fragen und humanistischen Diskursen Interessierte die Möglichkeit haben, sich auszutauschen und Grundsatzfragen eines zeitgenössischen Humanismus zu diskutieren. Die Veranstaltungen sind öffentlich.
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