Angewandte Ethik: Master-Studium (M.A.)

an der Humanistischen Hochschule Berlin

M.A. Angewandte Ethik

Übersicht über den Studiengang

Berufsbegleitend

Masterstudiengang im Einklang mit beruf­li­chen Tätigkeiten, 90 ECTS

Exzellente Dozenten

Fundierte Inhalte aus Wissenschaft und Praxis

Feste Seminargruppe

Gezielter Austausch und ein span­nen­des Netzwerk

Zusatzqualifikation

Anerkannter Abschluss
Master of Arts (M.A.)

Profil des Studienganges

Ziele und Inhalte

Der wei­ter­bil­den­de Masterstudiengang Angewandte Ethik rich­tet sich an Personen, die über einen ers­ten berufs­qua­li­fi­zie­ren­den Hochschulabschluss mit 210 ECTS und über ers­te berufs­prak­ti­sche Erfahrungen in Wissensgebieten und Berufs- und Tätigkeitsfeldern ver­fü­gen, in denen star­ke Bezüge zu ethi­schen Fragestellungen exis­tie­ren. So wen­det sich die­ses Studienangebot im Besonderen an Absolvent:innen aus den Lebens‑, Sozial‑, Technik- und Naturwissenschaften, denen sich in ihrer beruf­li­chen Tätigkeit ange­sichts tech­no­lo­gi­scher, ins­be­son­de­re digi­ta­ler Entwicklungen neue Handlungspotentiale eröff­nen, zugleich jedoch neu­ar­ti­ge ethi­sche Fragen stel­len. Bezüge und Problemstellungen die­ser Art stel­len sich in nahe­zu allen Berufsfeldern und dif­fe­ren­zie­ren sich bei ähn­li­cher Fragestellung in ver­schie­de­ne Bereichsethiken aus, wie etwa der Medizin- und Bioethik, Klimaethik, Tierethik, poli­ti­scher Ethik und Medienethik. Zugleich wen­det sich der Studiengang an alle Interessierten, die die Entwicklung, Verbreitung und Anwendung digi­ta­ler Technologie als eine alle gesell­schaft­li­chen Handlungsfelder durch­drin­gen­de Schlüsseltechnologie anse­hen, die mit der Schaffung neu­er Möglichkeiten mensch­li­chen Tuns immer auch die Frage der Folgen und Grenzen mensch­li­chen Tuns auf­wirft. Der Studiengang rich­tet sich an Menschen, die in den genann­ten Berufsfeldern tätig sind, ein Interesse an der Reflexion und Lösung ethi­scher Fragen haben und die sich unter ethi­schen Gesichtspunkten mit den Folgen ihrer Berufspraxis aus­ein­an­der­set­zen wol­len.

Neue ethische Fragestellungen

Die Dozent:innen der Angewandten Ethik

Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin

Dorothea Winter

In Wandlungs­prozessen reflektiert Stellung beziehen

Aussichten nach dem Studium

Perspektiven

Grundsätzlich befä­higt der Weiterbildungsstudiengang M.A. für Angewandte Ethik zur eigen­stän­di­gen Reflexion aller ethi­schen Aspekte des beruf­li­chen Handelns. Moderne Technologien und neue wis­sen­schaft­li­che Erkenntnisse, die ten­den­zi­ell immer stär­ker mensch­li­chen Alltag und die Arbeits- und Lebenswelten im umfas­sen­den Sinne trans­for­mie­ren, neue Ansprüche auf sozia­le Teilhabe und glei­che Rechte, die als Ergebnis erfolg­rei­cher Kämpfe sozia­ler Bewegungen bis­he­ri­ge Gewohnheiten und Gewissheiten der Lebensführung in Frage stel­len, und die öko­lo­gi­sche Krisensituation tref­fen in den Gegenwartsgesellschaften zeit­gleich auf­ein­an­der. Im Feld zwi­schen tech­no­lo­gisch Machbarem, den Interessen unter­schied­li­cher Akteure und öko­lo­gi­schen Parametern ent­ste­hen Widersprüche, Ambivalenzen und Konflikte, die einer ethi­schen Prüfung bedür­fen. Insofern besteht und ent­steht ein Bedarf, die Wirkungen und Folgen solch mas­si­ver gesell­schaft­li­cher Wandlungsprozesse, auch in ihren jewei­li­gen pro­fes­sio­nel­len Handlungsfeldern, unter ethi­scher Perspektive zu ana­ly­sie­ren und auf ange­mes­se­ne Änderungen und Anpassungen hin­zu­wir­ken. Der Studiengang bie­tet die Möglichkeit, in die­sen Wandlungsprozessen reflek­tiert Position zu bezie­hen und gestal­te­ri­schen Einfluss zu neh­men, indem er ein umfang­rei­ches Orientierungswissen aus den Human‑, Lebens‑, Natur‑, Technik‑, Geistes‑, Kultur- und Sozialwissenschaften zur Aneignung in ethi­scher Perspektive auf­be­rei­tend zur Verfügung stellt und die indi­vi­du­el­len Kompetenzen ethi­scher Reflexionsfähigkeit aus­bil­det und trai­niert.

Bewerbung Angewandte Ethik M.A.

Bewerbungsportal für die Studienplatzvergabe

Zugang zum Bewerbungsportal: Angewandte Ethik M.A.

Hidden
Übersicht

Informationen zum Studiengang

Folgende Übersicht gibt Aufschluss über Zugangsvoraussetzungen, Studienstart und ‑ver­lauf sowie die ein­zel­nen Module. Einige Module wer­den auch im dar­auf­fol­gen­den Fachsemester gelehrt. In der Übersicht ist das jewei­li­ge Startsemester des Moduls auf­ge­führt.

Studienstart: Wintersemester 2023

Abschluss: Master of Arts (M.A.)

Studiendauer: 4 Semester, 90 ECTS

Studienform: Weiterbildend, berufs­be­glei­tend

Sprache: Deutsch

Kosten: Die Studiengebühren betra­gen 700,- Euro pro Monat.

Das Studium umfasst vier Fachsemester und beginnt jedes Wintersemester. Insgesamt sind in sechs Modulen 90 ECTS nach­zu­wei­sen. Der Studiengang ist so kon­zi­piert, dass er auch neben anspruchs­vol­len beruf­li­chen Tätigkeiten absol­viert wer­den kann. Im gesam­ten Studienverlauf sind 70 Präsenztage vor­ge­se­hen, die sich auf vier Veranstaltungsblöcke von maxi­mal fünf Tagen pro Studiensemester und zehn Tage im Abschlusssemester auf­tei­len.

Neben die­sen Präsenzzeiten fällt die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungen an. Die fle­xi­ble Handhabung von Leistungsnachweisen erlaubt ein inten­si­ves Studium auch dann, wenn die beruf­li­che Beanspruchung pha­sen­wei­se sehr hoch ist.

 

 

Modul A1 Grundlagen Angewandter Ethik (Pflicht, Durchführung im 1. FS), 15 ECTS

  • Theorie, Geschichte und Systematik ange­wand­ter Ethik: Bedingungen, Akteure, Faktoren und Kriterien ethi­scher Urteilsbildung; Historizität, Sozialität und Universalität ethi­scher Problematisierungen; Theorien, Ideen, Begriffe, Kategorien und Modelle ethi­scher Wertebildung; nor­ma­ti­ve Theorien.
  • Transformationen ethi­scher Werte und Urteile in Handlungsoptionen und ‑vollzüge: hand­lungs­lei­ten­de Funktionen ethi­scher Werturteile; der Wille ethisch zu han­deln; phi­lo­so­phi­sche, sozio­lo­gi­sche und psy­cho­lo­gi­sche Aspekte wer­te­bil­den­der Prozesse.
  • Humanismus und Ethik in Geschichte und Gegenwart: indi­vi­du­el­le und kol­lek­ti­ve ethi­sche Ansprüche und uni­ver­sel­le Menschenrechte; Autonomie/Selbstbestimmung und Universalismus.

Modul A2 Angewandte Ethik, Gesellschaftlicher und tech­no­lo­gi­scher Wandel (Pflicht, Durchführung im 1. oder 2. FS), 15 ECTS

  • Technologischer und gesell­schaft­li­cher Wandel – die Transformationsgesellschaft(en) der Gegenwart: Menschen, Leben und digi­ta­le und nicht digi­ta­le Maschinen in der Gegenwart; Digitalisierung als Exempel für Technologie getrie­be­ne Wandlungsprozesse.
  • Digitalisierung als wis­sen­schaft­li­cher, tech­ni­scher, wirt­schaft­li­cher, sozia­ler, poli­ti­scher, kul­tu­rel­ler und all­täg­li­cher Prozess; Digitalisierung als Durchsatz- und Schlüsseltechnologie; Digitalisierung als ein Wandlungstreiber von Lebens- und Arbeitswelten in der Gegenwart; digi­ta­le Maschinen und mate­ri­el­le wie imma­te­ri­el­le Produktionen; Menschen und Daten.
  • Digitale Technologie als Problem Angewandter Ethik: Intensität, Dynamik, Tiefe und Reichweite digi­ta­ler Transformation; Wirkungen und Folgeabschätzungen digi­ta­ler Praktiken in gesamt­ge­sell­schaft­li­cher Perspektive, in aus­ge­wähl­ten Praxisfeldern und in indi­vi­du­el­ler Lebensperspektive; Ethik als Problem der Programmierung, Algorithmisierung und Algorithmisierbarkeit mensch­li­cher Lebens- und Handlungsvollzüge.

Modul B3 Bioethik und Medizinethik (Wahlpflicht, Durchführung vom 2.–3. oder 3–4. FS), 14 ECTS

Ethische Probleme im Umgang mit Natur und dem Leben

  • Bestimmung/Selbstbestimmung über (eige­nes) Leben und (eige­nen) Körper,
  • Herstellung und Optimierung von Lebendigem, Hybridisierung von Lebendigem und Nichtlebendigem,
  • Nichtlebende Natur, Lebewesen, mensch­li­che Lebewesen und der Status mensch­li­cher Würde.

Schwerpunkte mög­lich: Bioethik, Medizinethik.

Übergreifende Problematisierungen:

  1. Verhältnis von (huma­nis­ti­schen) Praktiken und Werten,
  2. Funktion und Wirkungen digi­ta­ler Technologien,
  3. Menschenführung/Menschenbild,
  4. Bezug auf kon­kre­te Berufsfelder.
 

Modul B4 Wirtschafts- und Umweltethik (Wahlpflicht, Durchführung vom 2.–3. oder 3–4. FS), 14 ECTS

Ethische Probleme wirt­schaft­li­chen Handelns; Verwertung von Natur und Leben

  • mate­ri­el­le und imma­te­ri­el­le Produktionen, indus­tri­el­le (Re)Produktion von Leben und Lebendigem,
  • Einsatz und Verwertung mensch­li­cher und nicht mensch­li­cher Ressourcen,
  • Wertschöpfung, Nachhaltigkeit, glo­ba­le Ware Arbeitskraft und Menschenwürde.

Schwerpunkte mög­lich: Wirtschafts- und Unternehmensethik, Umweltethik, Tierethik.

Übergreifende Problematisierungen:

  1. Verhältnis von (huma­nis­ti­schen) Praktiken und Werten,
  2. Funktion und Wirkungen digi­ta­ler Technologien,
  3. Menschenführung/Menschenbild,
  4. Bezug auf kon­kre­te Berufsfelder.

 

Modul B5 Sozial- und Gesellschaftsethik (Wahlpflicht, Durchführung vom 2.–3. oder 3–4. FS), 14 ECTS

Ethische Probleme poli­ti­schen Handelns in Gesellschaft, Staat und Recht; Sozialethik

  • das Verhältnis von Gleichheiten an glei­chen Rechten und Grundfreiheiten zu Ungleichheiten bei der Verfügung über Vermögen, Eigentum und Einkommen als Problem für Emanzipation und Partizipation, mate­ri­el­le und imma­te­ri­el­le Gleichheiten und Ungleichheiten,
  • Datenschutz, Überwachung und Kontrolle von Individuen und Bevölkerungen/Bevölkerungsgruppen,
  • Identitätspolitiken, uni­ver­sel­le Ansprüche und Menschenwürde.

Schwerpunkte mög­lich: Fragen der Gerechtigkeit, Verhältnis von Recht und Moral, Legitimationen staat­li­cher und nicht­staat­li­cher gesell­schaft­li­cher Ordnungen, huma­ni­tä­re Interventionen.

Übergreifende Problematisierungen:

  1. Verhältnis von (huma­nis­ti­schen) Praktiken und Werten,
  2. Funktion und Wirkungen digi­ta­ler Technologien,
  3. Menschenführung/Menschenbild,
  4. Bezug auf kon­kre­te Berufsfelder.

Modul C6 Masterarbeit (Durchführung 4. FS), 18 ECTS

Forschungsfragen an der eige­nen beruf­li­chen Praxis ori­en­tiert; ethi­sche Aspekte des eige­nen pro­fes­sio­nel­len Handelns: Analyse, Diskussion, ggf. Lösungsvorschläge; Untersuchung mög­li­cher huma­nis­ti­scher Praktiken im eige­nen Berufsfeld; ethi­sche Wirkungen digi­ta­ler Transformationen im eige­nen Berufsfeld. Für alle theo­re­tisch ori­en­tier­ten Module kön­nen voll­stän­dig digi­ta­le und/oder hybri­de Lernformate ein­ge­rich­tet wer­den.

Die Lehrveranstaltungen fin­den block­wei­se statt. Die Studientermine wer­den 6–12 Monate im Voraus bekannt gege­ben.

Wintersemester 2023/24
Block 1: 23.10. – 27.10.2023 Montag bis Freitag 9–20 Uhr
Block 2: 04.12. – 08.12.2023 Montag bis Freitag 9–20 Uhr
Block 3: 08.01. – 12.01.2023 Montag bis Freitag 9–20 Uhr
Block 4: 29.02. – 01.02.2023 Montag bis Donnerstag 9–16 bzw. 18 Uhr

Die berufs­prak­ti­sche Erfahrung soll­te min­des­tens ein Jahr umfas­sen und als kon­ti­nu­ier­li­che Tätigkeit im Umfang von min. 20h/Woche erbracht wor­den sein. Pflichtpraktika aus vor­he­ri­ger Bachelorphase erset­zen die­se berufs­prak­ti­sche Erfahrung nicht.

Bewerber:innen denen für die Verleihung des Mastertitels nach den Regelungen des Berliner Hochschulgesetzes (§ 23 Abs. 3 Satz 3 BerlHG) Credits feh­len, kön­nen die­se ent­we­der durch Anerkennung bereits ander­wei­tig erbrach­ter hoch­schu­li­scher oder außer­hoch­schu­li­scher Leistungen oder durch ergän­zen­de hoch­schu­li­sche Studien erwer­ben.

Bereiten Sie bit­te für Ihre Bewerbung über unser Portal fol­gen­de Dokumente in digi­ta­ler Form vor und laden Sie die­se dort hoch:

  1. Kopie Personalausweis
  2. Lebenslauf
  3. Nachweis Krankenversicherung
  4. Abschlusszeugnis Hochschule (Diplom / Magister / BA / MA)
  5. Arbeitsnachweis / Nachweis Berufstätigkeit
  6. Motivationsschreiben
  7. ggf. Nachweis Spracherwerb

Ansprechpartnerin

Dorothea Winter, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

+49 160 94 49 58 20

d.winter@humanistische-hochschule-berlin.de

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Sie haben die Antwort auf Ihre Frage nicht gefun­den? – dann beant­wor­ten wir sie ger­ne in einem per­sön­li­chen Gespräch oder via E‑Mail. Nehmen Sie dazu ein­fach Kontakt zu uns auf.

Die HHB bie­tet einen grund­stän­di­gen Bachelorstudiengang und zwei Weiterbildungsmasterstudiengänge an. Du kannst aus den fol­gen­den Studiengängen an der HHB wäh­len:

  • Soziale Arbeit B.A.
  • Angewandte Ethik M.A.
  • Humanistische Lebenskunde M.A.

Das Bewerbungsportal für das WiSe 2023/2024 wur­de frei­ge­schal­tet und Bewerbungen kön­nen ein­ge­reicht wer­den.

Die Humanistische Hochschule Berlin hat im November 2022 das Akkreditierungsverfahren durch den Wissenschaftsrat und die Senatsverwaltung des Landes Berlin erfolg­reich abge­schlos­sen und ist somit akkre­di­tiert.

Die HHB ist die ers­te Hochschule Deutschlands mit einem huma­nis­tisch-welt­an­schau­lich gepräg­ten Profil. Hiermit bil­det sie eine Ergänzung zu bereits eta­blier­ten Hochschulen in kirch­li­cher Trägerschaft und berei­chert damit die deut­sche Hochschullandschaft, indem sie zu ihrer Vielfältigkeit bei­trägt.

 „Mit mensch­li­chem Blick“ ste­hen an der HHB Werte wie Toleranz, Selbstbestimmung und Solidarität im Zentrum und mögen (im Sinne eines prak­ti­schen Humanismus und in Anlehnung an das Modelllernen nach Bandura, 1965) im Alltag an der HHB gelebt, gelernt und im spä­te­ren Berufsalltag der Absolvent:innen ange­wandt wer­den und eine demo­kra­ti­sche und ethi­sche Lebensauffassung stär­ken.

Dies beinhal­tet, dass die HHB alle Studieninteressierten, unab­hän­gig ihrer Nationalität, Herkunft, Geschlecht, Behinderung, sexu­el­ler Orientierung, Religion oder Weltanschauung will­kom­men heißt und Diversität inner­halb der Studierendenschaft aus­drück­lich als Bereicherung wahr­nimmt.

Du hast Interesse an sozia­len oder päd­ago­gi­schen Themen oder siehst dich in dei­nem gegen­wär­ti­gen oder künf­ti­gen Berufsalltag (in beson­de­rem Maße) mit ethi­schen Fragestellungen kon­fron­tiert? Du möch­test anpa­cken und einen Beitrag zu einer humane(re)n Welt leis­ten? Dann ist die HHB mit ihrer ein­ma­li­gen Ausrichtung die rich­ti­ge Wahl für dich!

Dorothea Winter_c Konstantin Börner

Deine Ansprechpartnerin

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Dorothea Winter, unse­re wis­sen­schaft­li­che Mitarbeiterin, hilft Dir ger­ne wei­ter! Nimm Kontakt auf:

Dorothea Winter

M. A.
Ausbildung
Erfahrung

Dorothea Winter promoviert an der Humboldt Universität zu Berlin in Philosophie und beschäftigt sich mit der Frage der Intentionalität von Künstlicher Intelligenz und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Parmenides Foundation. Zuvor forschte sie u.a. für das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Zudem für das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt), dem Zentrum für Digitalisierung.Bayern und an der Ludwig-Maximilians-Universität München zu Themen der politischen Theorie, Ethik und zu Demokratie und Digitalisierung.

Forschungsschwerpunkte:

  • Künstliche Intelligenz
  • Ethik
  • Demokratietheorie
  • Erkenntnistheorie

Publikationen: